Donnerstag, 3. April 2014

Tut mir leid, Mann!

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Zum ersten Mal habe ich weder eine Idee für ein Bild (deshalb gibts heute nur Runtastic nach dem Update zu sehen) noch für einen Einstieg. Eigentlich gibts auch nicht viel zu erzählen. Dienstag war ein stressiger Tag, ich habe nach der Arbeit direkt Nachhilfe gegeben und war erst um halb 10 zuhause. Hätte mich eigentlich gern aufs Sofa geknallt, aber hatte irgendwie auch Bock. Draußen war es wunderbar warm, also hab ich die uralte kurze Hose rausgesucht, die schon (mit Strumpfhose drunter) im Januar für die ersten Läufe herhalten musste. T-Shirt drüber, keine Jacke – herrlich!

Laufen war leider nicht so herrlich. Hatte mir vorgenommen, die übliche alte Runde dieses Mal komplett zu laufen. Auf halber Strecke durfte ich dann erfahren wie es ist, beim Laufen passiv zu kiffen. Hat eine Weile gedauert, bis ich den seelenruhigen Spaziergänger eingeholt hatte und überholen konnte (Straßenseite wechseln ging nicht, quasi einspuriger Bürgersteig ;-) ). Ich hab sowieso schon wenig Luft bekommen, aber dann gar keine mehr. Die Lunge dankte mir die Aktion mit einem netten Hustenanfall, den der Kiffer mit „Sorry, tut mir leid, Mann!“ kommentierte. Schön, dass dir das leid tut! Kannste auch nix für, wa? Ey. Bin trotzdem weiter gelaufen. Etwas mehr als 2 Kilometer und etwa 15 Minuten, dann war Schluss. Also Schluss mit Laufen, Start mit Gehen. Schöne Seitenstiche gabs gratis dazu. Sauätzend.

Am Ende waren es 2,8 Kilometer in 22 Minuten. Mit ziemlich viel Gehen am Ende und noch etwas Laufen ganz zum Schluss. Nicht sehr motivierend. Wie ich am Sonntag 5 Kilometer laufen soll, wenn ich jetzt nicht mal die Hälfte schaffe, ist mir schleierhaft. Aufmunternde Worte bitte jetzt loswerden. Danke.

Wie ein Kaninchen. Obwohl 7 Minuten für einen Kilometer auch alles andere als schnell sind.

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